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25.02.2013

BREZELN

Gelesen beim Fräulein, detailiert beim mach etwas – und getestet letzten Sonntag. Ich war noch nicht sohoho zufrieden, weil – und das habe ich schon einige Male festgestellt – die Bio-Trockenhefe sich nicht so richtig verteilen mag, egal, ob vorher aufgelöst oder ins Mehl verrührt ... beim nächsten Mal wieder frische. Aber – es hat trotzdem sehr gut geschmeckt und wird nochmal optimiert – denn der Tipp mit dem Einfrieren und mal eben fürs (Schul)Frühstück oder zwischendurch aufbacken ist bestens!



11.02.2013

MÜSLIRIEGEL – REZEPT!

Endlich habe ich es geschafft, Evas Rezept auszuprobieren und was soll ich sagen – JA! Es ist genauso, wie ich es mir gewünscht hatte! Erstens ging es supereinfach und schnell. 


Ich habe Walnüsse und Mandeln mit Haferflocken kurz geröstet, grob gehackte getrocknete Cranberries und Kirschen dazugegeben sowie zwei zerkleinerte Restweihnachtsmänner. Alles zusammen in eine Schüssel, eine gute Prise Salz und einen Schuss Olivenöl dazu und dann flüssigen Honig, bis alles gut verbunden aussah. Ein kleines Blech mit Backpapier ausgelegt, Masse verteilen und mit einem zweiten Papier darüber schön platt und festdrücken. 20 Minuten bei 180° backen, abkühlen lassen.


Der letzte Punkt ist ganz wichtig – ich habe direkt nach dem Backen die Riegel zerteilen wollen und alles war noch sehr weich und hielt überhaupt nicht zusammen! Ich dachte schon, ich hätte doch zu wenig Honig genommen, zu kurz gebacken oder keine Ahnung ... aber nach dem Abkühlen, o Wunder, waren die Riegel tatsächlich fest und so herrlich knusprig und ja, genauso, wie ich sie wollte :) 

Danke Eva!

24.01.2013

MÜSLIRIEGEL ... REZEPT?


Ich mag gute Müsliriegel. Knackig, nussig, nicht zu süß sollten sie sein. Aber das fertige Angebot sagt mir selten zu, bis auf eine Ausnahme, die auch eher ein Nussriegel ist, allerdings mit Schokolade (was ja nicht immer verkehrt ist) und immer noch etwas zu süß.

Immer schon wollte ich die Riegel selber backen, so schwer kann das doch nicht sein – dachte ich. Das sie oft auseinaderbröseln hatte ich schon gehört, also habe ich mir ein eher fruchtiges Rezept herausgesucht, das aber auch "crunchy" sein sollte ... nun, es ist eher weich. Ein bisschen wie Früchtebrot. Durchaus lecker, aber nicht das, was ich suche ...

Daher meine Frage: Hat jemand eine Alternative? Knackig, nussig, nicht zu süß? Ein paar Früchte dürfen auch rein. Lieblingszutaten: Mandeln, Walnüsse, Kirschen, Cranberries. Vielleicht ist der ein oder andere Müsliriegelbäcker unter euch ... :)

19.10.2012

KRAUT

Bei Jeanny gibt es manchmal (viel zu selten, Jeanny!) Stullen – ich liebe diese Kategorie und so langsam reihe ich mich vielleicht ein, wenn auch heute sehr schlicht, dafür Erinnerungen geschmückt.

Rübenkraut ist aus meiner Familie nicht wegzudenken. Ich kenne unzählige Geschichten von meinem Opa aus Lüttingen (bei Xanten), bei denen das Essen eine wichtige Rolle spielte – in Kriegszeiten ging es doch oft nur darum, genug zum Leben zu haben. Wenn man dann schon mal Kartoffeln und Rübenkraut hatte ... dann gab es das Beste Oma-Essen überhaupt: Reibekuchen mit Rübenkraut und Apfelmus.



... schmeckt aber auch gut auf frischem Brot. Ein wenig dunkles Süß am dunklen Herbstmorgen. Aus den Überbleibseln kann man dann vielleicht noch die Zukunft für den Tag herauslesen :)

Gibt es bei euch so eine mit Geschichten verbundene Traditionszutat?

24.02.2012

T O M A T E N P E S T O


... ein Mitbringsel fürs Wochenende bei Freunden ... getrocknete Tomaten in Öl, Mandeln, Parmesan, schwarze Oliven, Knoblauch, Pfeffer, Salz ... durchpüriert und ins Glas gefüllt. Sehr intensiver Geschmack, gleich testweise in Klecksen auf der Freitagspizza :) Euch ein schönes Wochenende und auf Wiedersehen zum Geburtstagssonntagssüß!


22.02.2012

P I Z Z A - N A C H T R A G

... weil ihr euch so über die fünf Esslöffel wundert ... das war nur ein KLEINES Mittagessen für mich und die zwei Knirpse! Wenn ich unsere Freitag-Abend-Pizza mache, brauche ich auch mehr – ABER gar nicht soviel, DENN die Freitag-Abend-Pizza ist im Gegensatz zu dieser Mittags-Mal-Schnell-Pizza HAUCHDÜNN :) Ach, wie gerne würde ich euch alle einladen ... so ein Blog-Pizza-Essen wäre toll!

P I Z Z A


Klein und eigentlich schnell gemacht. Etwas Vollkornmehl (so fünf Esslöffel) mit einer Handvoll Hartweizengrieß verrühren, eine Prise Salz, ein halber Würfel frische Hefe ... dann einen Guss lauwarmes Wasser auf die Hefe, diese kurz gehen lassen und verrühren. Danach soviel Wasser unterrühren, dass ein weicher, aber nicht klebriger Teig entsteht (ggf. etwas Mehl nachnehmen). Ofen auf höchster Stufe vorheizen (am besten mit Stein), Teig eine halbe Stunde gehen lassen und in der Zeit schon mal Zutaten bereitstellen. Kleine Pizzen formen, belegen, je nach Dicke 15 Minuten backen, fertig. Unser Mittagessen :)


07.02.2012

T O R T E L L I N I


Ich mache gerne selber Nudeln. Mit ganz einfachem Teig – gleiche Teile Mehl, Hartweizengrieß und kaltes Wasser. Gelingt immer! Meistens werden es Ravioli (Ich habe mir vor Jahren bei Duikelman in Amsterdam ein Raviolibrett gekauft – eine sehr gute Investition!), diesmal wollte ich Tortellini!


Den Teig habe ich mit der Nudelmaschine bis auf Stufe 5 gewalzt und dann rund ausgestochen (übrigens einer meiner Lieblinge in der Küche, Julie – die runden Formen in vielen Größen, waren auch eine lohnende Investition :) Die Füllung bestand aus einer Ziegenfrischkäserolle (kann man entweder direkt mit Kräutern kaufen oder aber natürlich saisonal frische dazuhacken!), einer Packung Ricotta, Saft einer halben Zitrone, eine Handvoll fein geriebenem Parmesan, Salz, Pfeffer und etwas Honig. Sehr lecker! Könnte ich mir auch gut auf einer Stulle von Jeanny vorstellen, wenn ein Rest übrigbleiben würden ...


So aber füllte sich Reihe um Reihe – Teigrand mit etwas Wasser befeuchten, ein wenig Füllung in die Mitte, zusammenklappen und dann die Enden zusammenführen, wieder mit etwas Wasser verkleben, fertig – und alles wanderte in den Kochtopf und wurde restlos verputzt! Zusammen mit etwas Broccoli, Frühlingsziebeln, Kirschtomaten, vorher in Olivenöl angebraten und alles zart mit Parmesan berieselt ... hach, was für ein Genuss!


Übrigens, falls tatsächlich etwas von den schon gekochten Tortellini übrig bleiben sollte ... sie schmecken auch vorzüglich gebraten :)

Ui, danke für eure lieben Kommentare – und lustigen Assoziationen, Fräulein :) Für alle, die es noch nicht ausprobiert haben: Nudeln machen ist einfach und geht eigentlich auch recht flott (man muss ja nicht füllen, einfach den Teig ausrollen und in ungleichmäßige Streifen schneiden ist auch super und schmeckt fein). Ist definitv kein Hexenwerk und auch keine Tagesbeschäftigung!!

11.10.2011

B E R L E P S C H


Nachdem der letzte Sonntag wohl Apfeltag war, zumindest bei uns drei Initiatorinnen des Sonntagssüß', kam bei Julie auch die Frage nach der Apfellieblingssorte auf ...

Ich liebe eine Apfelsorte mehr als alle anderen (und habe sie auch im Strudel verbacken): den Berlepsch! Es ist eine alte Apfelsorte, die hier am Niederrhein angebaut wird und einfach köstlich säuerlich-süß schmeckt! Leider gibt es ihn nur immer sehr kurz auf dem Markt, da er nicht aus südlichen Landen importiert wird, wie viele andere. Aber in dieser Zeit muss man ihn genießen!!

Habt ihr auch einen Liebling unter den Rotbackigen?

15.06.2011

H E U T E : N U D E L N

Wenn es schnell gehen soll, dann gibt es Nudeln. Und eigentlich auch sonst recht oft :) Mal mit Pesto, mal selbstgemacht als Ravioli ... aber gestern einfach mit Gemüse aus der Pfanne. Das lässt sich auch wunderbar nach Saison variieren und so wanderten grüner Spargel, rote Spitzpaprika und Basilikum auf den Teller!


Warum HEUTE:NUDELN? Na, es blieb zum Glück etwas fürs heutige Mittagessen übrig :) Was habt ihr heute im Topf oder in der Pfanne?

14.06.2011

1-2-3 B R O T


!!! Einerseits hatte ich am Wochenende Zeit, andererseits gab es schon Schokoladenkekse und noch Zimtschnecken zu backen ... aber ich wollte unbedingt auch noch ein Brot von Vi ausprobieren! Daher fiel die Wahl auf das, welches am schnellsten zu machen klang: das 3-Minuten-Brot.


Was soll ich sagen: der Teig lässt sich tatsächlich in drei Minuten zusammenrühren, muss nicht gehen, der Ofen nicht vorheizen – einfach in der Kastenform eine Stunde backen. Ich hätte nicht gedacht, dass es für so wenig Arbeit so ein grandios leckeres Brot geben kann!


(Sehr lecker auch mit den Marmeladen im Hintergrund – inzwischen auch Erdbeer pur mit Vanille für die Herren und Nektarine-Pfirsich-Maracuja-Erdbeer zum Probieren für mich, köstlich! Und das Brot hält sich gut frisch und schmeckt später auch getoastet sehr, sehr fein!)

09.06.2011

B R O T V I E L F A L T



Ich würde gerne, wie so viele, unser Brot immer selbst backen. Schaff ich aber nicht, was nicht unbedingt am Zeitmangel, sondern eher an der Organisation liegt. Denn für die meisten Brote muss man vordenken – will man samstags lecker frühstücken, muss man oft freitag morgens schon den Teig machen! Immerhin versuche ich das Topfbrot * schon regelmäßig in unseren Freitag-Pizza-Abend zu integrieren :) Und manchmal wird man ja auch überraschend mit Brötchen aus Berlin versorgt :) Unvergesslich, Diana!!



Oft fehlt einfach auch das richtige Rezept – aber da kann ich mich nun nicht mehr herausreden. Letzte Woche schon erreichte mich völlig unerwartet Post von der lieben Vi! Das sie wunderbar backen kann, beweist sie nicht nur zum Sonntagssüß auf ihrem schönen Blog! Und nun darf ich ihre Brotvielfalt ausprobieren – nur, mit welchem fang ich an? Ich hab ihr schon gesagt, ich glaub, ich ziehe einfach blind eine Karte heraus ... ist sowieso alles gut und eins klingt besser als das andere. Vielleicht schaffe ich das erste schon am Wochenende, dann wird's natürlich hier gezeigt!




* Ich hatte ja noch versprochen, die Mengenverhältnisse für das Topfbrot nachzuliefern, sobald ich diese ausprobiert und optimiert habe! Ich glaube, das entspricht hier nicht so ganz den ursprünglichen Cups und auch nicht der Anleitung dort am Schluss (ich falte erst kurz vor dem ins Topf geben, weil der weiche Teig sonst wieder soviel Form verliert beim Liegen), aber das Ergebnis ist jedenfalls super:

Einfach 600 g Mehl, ein Päckchen Trockenhefe, eine ordentliche Prise Salz vermischen und mit 400 ml Wasser kurz und gründlich verrühren. Dann mindestens 12 Stunden bei Raumtemperatur zugedeckt gehen lassen. Backofen auf höchste Temperatur ca. eine halbe Stunde vorheizen – mit gusseisernem Topf drin! Teig in der Zeit auf eine bemehlte Arbeitsfläche gleiten lassen und NICHT kneten, nur ein bißchen vom Rand her in Form bringen. Wenn der Ofen heiß ist, Deckel vom Topf, den Teig von der Seite (oder von beiden) einmal nach oben umklappen, so dass dort oben eine Naht zu sehen ist – mit dieser nach oben in den Topf gleiten lassen, Deckel wieder drauf, Ofen schnell schließen. Nach einer halben Stunde den Deckel wegnehmen und das Brot offen im Ofen nochmal ca. eine Viertelstunde nachbräunen lassen. Rausnehmen, abkühlen, fertig. Vorsicht, es ist wirklich SUPERHEISS, nicht am Ofen, am Topf, am Brot verbrennen!! (Und es dauert, bis so ein Topf wieder abgekühlt ist!!)

Ich habe das Brot jetzt fünf Mal gebacken und es ist IMMER gelungen! Die Kruste ist knusprig, der Teig luftig löchrig – und am nächsten Tag schmeckt es auch prima, vor allem kurz im Toaster oder Ofen geröstet! Perfekt übrigens auch zum Grillabend mit einer selbstgemachten Schafskäsecreme ... da braucht man eigentlich nichts anderes mehr :)

26.05.2011

H E U T E : P E S T O

Pesto geht immer. Ist Lieblingsgericht der ganzen Familie, inklusive Knirps. Schnell gemacht, variabel, lecker! Heute in der klassischen Varianten ... die Kräuter stehen schon bereit :)


Welche Zusammenstellung mögt ihr am liebsten (sofern Pesto überhaupt zu euren Favoriten zählt)?


Kleine Ergänzung: Ich nehme zwei bis drei Töpfe Basilikum, ein Handvoll geröstete Pinienkerne, ein kleines Stück Parmesan (plus ein bißchen frisch gerieben für später oben drauf), etwas Salz und soviel Olivenöl (nach und nach), bis eine schöne Paste entsteht. Das gibt ein gutes Marmeladenglas voll und lässt sich prima noch ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren, sollten Reste übrig bleiben :) Ist übrigens auch ein guter Tipp für erste Essen im Urlaub, wenn man in ein Ferienhaus fährt ... dann braucht man nur dort schnell Nudeln kochen und hat direkt etwas Feines als Willkommensessen!

09.05.2011

H E U T E : M A N D E L B L Ä T T E R

Ihr Lieben, ich bin jeden Sonntag aufs Neue glücklich und begeistert, wenn ich eure Backwerke sehe!! Vielen, vielen Dank für eure wunderbare Beteiligung (und ein herzliches Willkommen an alle Neuzugänge!) – ohne euch wäre der Sonntag nur halb so süß :)


Außer Baisers gab es hier übrigens noch Mandelblätter, aus dem gleichen Buch, und nach Vorstellung und Kostprobe vom Fräulein – ein feines Geburtstagsmitbringsel für den Onkel!


Wer sich noch zum Sonntagssüß eintragen möchte, kann das auch hier gerne tun – die bereits gesammelten Werke findet ihr wie immer bei Pinterest!

07.05.2011

S O N N E


Here comes the sun ... ein Lieblingslied meiner Mama, ist sie doch absoluter Sonnenfreund (und Winterfeind), und ich mag es auch sehr als mit den Beatles-im-Ohr groß gewordenes Kind! Und heute kommt die Sonne in meine Küche! Für das tolle Brot hatte ich mir den Topf meiner Mama geliehen, was leider nicht zur Dauerleihgabe werden konnte – und jetzt hat mir die Mama von meinem (wie sagt Snygg so schön: Nicht-)Mann einen Topf geschenkt (und nun habe ich auch was Gelbes in der Wohnung, das hätte ich schön bei 23qmStil zeigen können :)




Da leuchtet das Brot gleich noch schöner aus dem Ofen! Übrigens habe ich jetzt beschlossen (mal sehen, wie lange ich es durchhalte, aber vielleicht wird es ja zur Routine) den sowieso knalleheißen Ofen am Freitags:Pizzatag zu nutzen und im Anschluss immer gleich ein Brot für Samstag morgen in den Ofen zu schieben ... soweit ein guter Plan, denke ich, nutzt man doch die Energie und hat zum Wochenende feinstes Brot :)



Vielen, vielen Dank auch für eure tollen Kommentare zum Brot und den vielen Rezepthinweisen, die alle gut klingen und nachgebacken werden wollen!! Ihr schenkt mir ein Lächeln!

Und nicht vergessen: morgen Sonntagssüß, diesmal hier :)

27.04.2011

B R O T - B A C K E N


Wer hat's von euch schon mal versucht?

Hätte ich einen Wunsch bei der Backfee frei, ich würde mir wünschen, gutes Brot backen zu können (lieber als jetzt zB perfekte Torten oder sowas – ich bin für das Grundlegende :). Ich kann ganz gutes Weißbrot, so Richtung Hefezopf. Auch eine Art italienisches Hausbrot. Sauerteigversuche sind bisher allerdings kläglich gewesen (wobei ich sagen muss, dass es auch nicht soviele waren – das steht definitiv auch noch auf der Liste :) – die Eltern einer Freundin von mir backen damit ein wunderbares KörnerNussbrot, aber obwohl ich das Rezept mal bekommen habe, traue ich mich nicht, es nachzubacken, da es voller "ein Glas davon"-Angaben strotzt, also für Nicht-Eingeweihte kaum zu entziffern ... ich werde da nochmal nachhaken :)

ABER nun, habe ich das, wie ich finde, ultimative Landbrot für den heimischen Herd entdeckt. Denn was ich bisher nie geschafft habe, klappt bei diesem Rezept: knusprige Kruste, luftiger Inhalt! Gefunden habe ich es hier (vielen Dank, liebe LeLo, ohne dich würde mir diese grandiose Erfahrung fehlen!) – und dann habe ich hier nochmal nachgehakt (vielen Dank, liebe Vroni, du hast mir den letzten Schubs gegeben, es einfach auszuprobieren!).


Das Prinzip ist so simpel: Hefeteig machen (ziemlich flüssig, kein Kneten, nur Verrühren), über Nacht stehen lassen, einen (eigentlich gusseisernen, geht aber laut Vroni auch mit anderen) Topf im Ofen knalleheiß werden lassen, Teig rein, Deckel drauf, backen, Deckel runter, kurz nochmal backen zum Bräunen, fertig!

Ich hab Donnerstag Probegebacken (Foto oben) und Ostersonntag zum zweiten Mal (Foto Ostersüß#1) – man sieht schon an der schöneren Kruste/Naht am Sonntag, dass es noch besser geklappt hat (auch innen war es noch luftiger), aber ich bin noch nicht "perfekt" mit den Mengen, weil das Rezept auf amerikanischen Cups basiert und irgendwie lässt sich das nicht so einfach mal eben auf Tassen übertragen – heißt beim ersten Mal war der Teig, der schon recht flüssig sein soll, zu flüssig (ich konnte ihn gar nicht falten). Ich überlege, ob ich mir Cups kaufe – oder einfach weiterteste und wenn ich die exakte Zusammenstellung habe, dann schreib ich euch das natürlich nochmal – für alle Interessierten :)

Bis dahin, Film anschauen und ausprobieren!!!

19.04.2011

S C O N E S


Ich glaube, die Woche bleibt kulinarisch :) Gestern gab es das Erster-Ferientag-Frühstück-im-Bett für den Großen! Schnell Scones gebacken, Marmelade dazu und Milch darf nicht fehlen ... ach, wenn man doch nochmal Ferienkind sein dürfte ... seufz ...

14.04.2011

H E U T E : T O M A T E N S U P P E

Die Zeit ist noch nicht reif, aber mit einigen Gewürzen aufgeschmeckt ... ist mir heute danach. Ein bißchen was Warmes, denn draußen ist es doch recht frisch ... aber dennoch ein Vorgeschmack auf den Sommer, denn wir wollen uns ja nicht fühlen wie im Herbst!


PS Zum anonymen Tassen-Kommentar: es gibt für Jungs nur das eine Piratenmotiv, für Mädchen die Prinzessin. Liebe Grüße :)

06.04.2011

Z I M T + S C H O K O L A D E


Fräulein Text hat eine süße Woche in ihrem Blog ausgerufen und mich mit dem gestrigen Post in die Schokosucht getrieben :) Nein, tatsächlich war mir nach der Beschreibung des schönen Cafés (ich sag nur "Marzipanstreusel") so sehr nach etwas Gutem, dass ich mir einen Chai-Tee mit Zimt gegönnt habe – und dazu ein Stück der wunderbaren Schokolade, die eine Freundin aus Hamburg mitgebracht hatte und die ich bisher nicht aus der feinen Verpackung holen wollte ... heute gibt es wieder einen herrlichen Beitrag beim Fräulein und darin mein nun neuer Lieblingssatz, den ich wohl zum Lebensmotto machen werde ...


Das Leben ist ein Zuckerkringel.

06.03.2011

V O R G E S C H M A C K


Nein, das ist noch nicht mein Sonntagssüß – das ist frisch gebackener Butterkuchen am Freitag, für den Besuch der Freunde aus Stockholm (die das zweite Buch von Stina Wirsén mitgebracht haben – OJ – stelle ich bald mal vor, hier das erste) ... ausschließlich fotografiert, um euch ans Mitmachen zu erinnern und Vorfreude auf Sonntagskuchen zu wecken! Und weil er so lecker war und ein Erinnerungsfoto wert :)

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Some simple buttercake for my friends from Stockholm who came for visit on friday ... I post it as an appetizer for the sunday-sweet! Be part of it!!