11.02.2013

MÜSLIRIEGEL – REZEPT!

Endlich habe ich es geschafft, Evas Rezept auszuprobieren und was soll ich sagen – JA! Es ist genauso, wie ich es mir gewünscht hatte! Erstens ging es supereinfach und schnell. 


Ich habe Walnüsse und Mandeln mit Haferflocken kurz geröstet, grob gehackte getrocknete Cranberries und Kirschen dazugegeben sowie zwei zerkleinerte Restweihnachtsmänner. Alles zusammen in eine Schüssel, eine gute Prise Salz und einen Schuss Olivenöl dazu und dann flüssigen Honig, bis alles gut verbunden aussah. Ein kleines Blech mit Backpapier ausgelegt, Masse verteilen und mit einem zweiten Papier darüber schön platt und festdrücken. 20 Minuten bei 180° backen, abkühlen lassen.


Der letzte Punkt ist ganz wichtig – ich habe direkt nach dem Backen die Riegel zerteilen wollen und alles war noch sehr weich und hielt überhaupt nicht zusammen! Ich dachte schon, ich hätte doch zu wenig Honig genommen, zu kurz gebacken oder keine Ahnung ... aber nach dem Abkühlen, o Wunder, waren die Riegel tatsächlich fest und so herrlich knusprig und ja, genauso, wie ich sie wollte :) 

Danke Eva!

24.01.2013

MÜSLIRIEGEL ... REZEPT?


Ich mag gute Müsliriegel. Knackig, nussig, nicht zu süß sollten sie sein. Aber das fertige Angebot sagt mir selten zu, bis auf eine Ausnahme, die auch eher ein Nussriegel ist, allerdings mit Schokolade (was ja nicht immer verkehrt ist) und immer noch etwas zu süß.

Immer schon wollte ich die Riegel selber backen, so schwer kann das doch nicht sein – dachte ich. Das sie oft auseinaderbröseln hatte ich schon gehört, also habe ich mir ein eher fruchtiges Rezept herausgesucht, das aber auch "crunchy" sein sollte ... nun, es ist eher weich. Ein bisschen wie Früchtebrot. Durchaus lecker, aber nicht das, was ich suche ...

Daher meine Frage: Hat jemand eine Alternative? Knackig, nussig, nicht zu süß? Ein paar Früchte dürfen auch rein. Lieblingszutaten: Mandeln, Walnüsse, Kirschen, Cranberries. Vielleicht ist der ein oder andere Müsliriegelbäcker unter euch ... :)

11.01.2013

WILLKOMMEN

... Neues Jahr. Du hast gut angefangen. Ich mag dich und ich freue mich auf viele glückliche Tage, kleine Sterne für die Erinnerung. Frisch, so beginnt es:


24.12.2012

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FROH zu sein bedarf es wenig – und wer froh ist, ist ein König.

23.12.2012

ZEIT

Was schenkt man in der letzten Minute – was schenkt man überhaupt? ZEIT statt Zeug, mehr als eine gute Idee. Ja, auch hier gibt es viel Zeug, keine Frage. Aber ein bisschen mehr Zeit, das kann man auch sofort umsetzen. Darum kommt morgen noch ein Weihnachtsgruß und danach bleibt der Rechner erstmal aus :)

15.12.2012

PERSPEKTIVEN

Diesen Advent darf ich Teil einer wunderbaren Kalenderidee sein: Bei Trula gibt es jeden Tag etwas Neues zu entdecken, eine Kleinigkeit – oder Großartigkeit! –, die wir von Kindern lernen können. Heute mit meinem Beitrag: Perspektiven wechseln!

Damals ... im Sommerurlaub in Stockholm ... gaben wir dem Kleinkind eine Kamera (noch mit Film!) und ließen uns überraschen ... und staunten sehr: Ganz neue Seiten dieser Stadt, die wir so gut zu kennen glaubten, taten sich auf. Unter anderem auch eine feine Serie über Stockholms Untergründe, immer mit den Fußspitzen des Fotografen versehen, Pflastersteine, Gullideckel, Kies und Sand, Holzstege und graue Steine.

Es scheint nicht ungewöhnlich zu sein, dass Kinder diese Perspektive einnehmen, der Boden ist ihnen wohl näher – aber auch in den Himmel gucken, bewegte Blätter, Vögel und Flugzeuge ... viele Dinge, die ich gar nicht mehr wahrnehme, gewinnen an Bedeutung.

So auch dieses vertrocknete brauen Blatt. Nicht die leuchtenden Reste am Baum und auch nicht die letzten Blumen daneben, nein, diese musste es ein ... warum auch nicht. Wechseln wir doch alle mal die Perspektive :)


Mehr davon jeden Tag hier! (Danke, dass ich dabei sein durfte!)

10.12.2012

GLÜHWEINKUCHEN

... seit ich das Rezept vor ein paar Jahren von einer lieben Freundin bekommen habe, gehört er zur Adventszeit für mich dazu! Nichts für Kinder, aber manches muss ja auch mal den Großen vorbehalten sein (oder man wandelt das ganze mit Saft ab).

Hier nun das Rezept:

250 g Butter . 250 g Zucker . 4 Eier . 150 g Zartbitterschokolade (geraspelt) . 250 g Mehl . 1 Päckchen Backpulver . 125 ml Glühwein

Alles nach und nach zu einen Teig vermengen – nicht von der merkwürdigen rosabraunen Farbe abschrecken lassen. Bei 200 ° 25–30 Minuten backen (nicht zu dunkel werden lassen).

200 g Puderzucker . 5 EL Glühwein . 100 g Mandeln (geröstet)

So steht es im Rezept – ich mache das immer nach Gefühl und zwar erst viel Puderzucker in eine Schüssel und dann wenig Glühwein dazu, verrühren und entweder noch mehr Zucker oder Wein dazugeben, so dass eine sehr festcremige Masse entsteht (dann braucht man den Puderzucker auch vorher nicht sieben, der löst sich dann von selbst auf). Entweder den Kuchen in Stücke schneiden und die Creme einzeln darauf verteilen (wird dann eher dick) oder die Creme noch etwas mit Glühwein verdünnen und auf dem ganzen Kuchen verstreichen. Zuletzt die Mandeln darüberstreuen (bevor der Guss zu fest wird!!).

Das Rezept gibt es auch mit Rotwein, aber ich finde die besondere Würze von Glühwein hier sehr passend ...


... ein weiteres Türchen in unserem Sonntagssüß-Adventskalender ist damit geöffnet! Schon vorbeigeschaut? Ihr seid herzlich willkommen :)

Euch allen weiterhin eine schöne Adventszeit!